Quantensprung durch Torbruch – wie ein Pfosten 1971 unser Unternehmen veränderte .
Ein Moment, der alles veränderte.
Am 3. April 1971 trifft Borussia Mönchengladbach auf Werder Bremen. In der 88. Minute stürzt Stürmer Herbert Laumen ins Tornetz – der hölzerne Torpfosten bricht. Das Spiel endet 1:1, das Tor fällt – im wahrsten Sinne.
Für uns bei Schäper war das ein Wendepunkt.
Kurz darauf stellten wir die Torproduktion (bis jetzt – dazu später) aus Holz ein – und setzten als eines der ersten Unternehmen in Deutschland auf Aluminium: leicht, stabil, transportabel.
Damit verbunden war aber auch ein neues Thema – die Kippsicherung.
Denn: Ein Tor darf fallen, aber nicht umfallen. Herbert Laumens (inoffizielles) Motto.
Über 50 Jahre später…
Am Nachbau des gebrochenen Pfostens diskutierten wir über die Ursachen – und stellten ihm unsere neueste Entwicklung vor: Ein Fußballtor aus Holz. Ja, wirklich – wieder Holz! Aber: kombiniert mit Aluminium.
Die Pfosten stehen nicht mehr direkt im Boden, sondern in maßgeschneiderten Aluminiumschuhen, die das Holz vor Bodenfeuchtigkeit schützen.
In wenigen Wochen besucht uns Herbert Laumen in Münster, um sich das neue Tor live anzusehen. Wir freuen uns schon jetzt!





